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MagneticCeph

Radiation‑Free Cephalometrics · 6D Motion Tracking · CMD‑Diagnostic, Ki Occlusion for prothetic reconstructions

Weltneuheit: Kieferlaterotrusion über den Schieberegler in der 6D MagneticCeph-Kephalometrie: Real, digital ohne KI

Weltneuheit: Okklusion mit Ki in der 3D – 6D Welt von MagneticCeph mit realer Kiefergelenk Achse rechts und links digital und biologisch präzise.

Digitale, strahlenfreie Diagnostik

MagneticCeph ist die erste vollständig strahlenfreie, funktionelle 6D‑Diagnostik für Orthodontie und CMD. Präzise, sicher, international einsetzbar.

Klinische Evidenz, funktionelle Validität und biomechanische Synergien des elektromagnetischen 6D-Frameworks MagneticCeph

Zusammenfassung (Abstract)

Die computergestützte kraniofaziale Diagnostik beruhte in der Kieferorthopädie und Funktionslehre traditionell auf statischen, zweidimensionalen Röntgenverfahren (Fernröntgenseitenaufnahme, FRS) sowie mechanischen Kieferregistraten. Das MagneticCeph-System etabliert ein strahlenfreies, echtes 6D-elektromagnetisches Tracking-Verfahren, welches die morphologische Struktur (mittels intraoraler STL-Datensätze) dreidimensional im Schädel verankert und mit der individuellen Gelenkbahngeometrie in Echtzeit fusioniert. Die metrische Validität des Systems zeigt eine wissenschaftlich verifizierte Systemgenauigkeit von 0,022 mm. Dadurch wird die diagnostische und therapeutische Lücke zwischen statischer Morphologie und dynamischer Biomechanik geschlossen, was zu einer nachweisbaren Optimierung des Workflows und der Patientensicherheit führt.


1. Mathematisch-physikalische Validität und Evidenz der Messpräzision

Konventionelle ionisierende Röntgenverfahren (FRS, DVT) unterliegen inhärenten physikalischen Limitationen. Aufgrund der fächerförmigen Divergenz von Röntgenstrahlen kommt es radiologisch zu unvermeidbaren Vergrößerungs- und Projektionsfehlern, insbesondere in den peripheren Clivus- und Mandibularregionen. Zudem persistiert das Problem anatomischer Überlagerungen bei der zweidimensionalen Kephalometrie.

MagneticCeph substituiert ionisierende Strahlung durch ein homogenes, niederfrequentes (5-Volt-basiertes) elektromagnetisches Messfeld. Das sensorbasierte Echtzeit-Tracking erfasst die räumlichen Koordinaten kephalometrischer Referenzpunkte simultan in sechs Freiheitsgraden (3 Translationsachsen, 3 Rotationsachsen).

  • In klinischen Studien – u. a. in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main – wurde die geometrische Rekonstruktionstiefe (Trueness & Precision) validiert.
  • Das System erreicht eine maximale Abweichungstoleranz von 0,022 mm.
  • Da das Verfahren frei von elektromagnetischen Verzerrungen (Distortionen) operiert, liefert es eine mathematisch-metrische Evidenz, die herkömmlichen analogen und digitalen Radiographie-Verfahren in Bezug auf die Punkt-zu-Punkt-Reproduzierbarkeit überlegen ist.

2. Biomechanische Synergien: Fusion von STL-Oberflächengeometrie und 6D-Kinematik

Die klinische Limitation moderner Intraoralscans (STL-Dateien) besteht in ihrer Isolation: Sie bilden die koronale Morphologie und die statische Okklusion hochpräzise ab, besitzen jedoch keinerlei geometrischen Bezug zum kraniofazialen Skelett oder zu den Rotationszentren der Kondylen.

Durch das algorithmische Matching der STL-Oberflächendaten mit dem softwareseitig generierten Gitternetz der elektromagnetisch determinierten Kephalometrie-Punkte gelingt eine fehlerfreie dreidimensionale Einpassung des Ober- und Unterkiefers in das skelettale Bezugssystem des Patienten.

Wird diese statische Fusion nun mit der 6D-Kieferbewegungsanalyse (Dynamic Tracking) verknüpft, ergeben sich signifikante klinische Vorteile:

  • Elimination mathematischer Approximationen: Konventionelle CAD/CAM- und Aligner-Planungsplattformen (z. B. für virtuelle Setups bei der Aligner-Therapie) simulieren die Unterkieferkinematik standardmäßig über rein mathematische Mittelwerte (virtuelle Artikulatoren nach Bonwill-Dreieck oder Balkwill-Winkel). MagneticCeph hingegen speist die realen, individuell aufgezeichneten Kondylenbahnen des Patienten (inklusive Bennet-Winkel, Protrusions- und Laterotrusionstrajektorien) direkt in den digitalen Workflow ein.
  • Prophylaxe funktioneller Interferenzen: In der Aligner-Planung und der komplexen CAD/CAM-Prothetik können dynamische Frühkontakte, Gleithindernisse oder hyperbalancierende Kontakte virtuell in der Bewegung detektiert und exkludiert werden. Das Risiko iatrogener Funktionsstörungen oder post-therapeutischer Rezidive wird minimiert.

3. Klinische Relevanz in der CMD-Diagnostik und Funktionstherapie

Bei craniomandibulären Dysfunktionen (CMD) sind morphologische Befunde oft unauffällig, während funktionelle Asymmetrien dominieren. Das 6D-Framework ermöglicht eine objektive, graphisch-mathematische Darstellung von Kondylenkompressionen, Gelenkbahn-Asymmetrien und diskalen Subluxationen in der Dynamik.
Die exakten kinematischen Daten erlauben die Konstruktion hochpräziser therapeutischer Aufbissschienen (z. B. Repositionsschienen) direkt am computergenerierten Modell. Die physikalische Einpassungsgenauigkeit führt zu einer signifikanten Reduktion von Remontagen und zeitaufwendigen Einschleifmaßnahmen am Behandlungsstuhl (Chairside-Effizienz).


4. Das bidirektionale Effizienz-Paradoxon (Klinischer Win-Win)

Aus gesundheitsökonomischer und ethischer Sicht löst MagneticCeph das Dilemma zwischen diagnostischem Informationsgewinn und biologischer Belastung auf:

Klinischer ParameterNutzen für den Behandler (Klinische Dimension)Nutzen für den Patienten (Biologische Dimension)
Strahlenschutz & EthikVolle Rechtssicherheit; unbegrenzte Indikationsstellung für therapiebegleitende Zwischen- und Verlaufskontrollen ohne Konflikt mit der Strahlenschutzverordnung.Null ionisierende Strahlung. Maximaler biologischer Schutz des sensiblen Gewebes, insbesondere bei pädiatrischen und adoleszenten Patienten im Wachstum.
Präzision & ErgonomieDirekte Implementierung valider, digitaler Datensätze in nachfolgende CAD/CAM-Systeme (Invisalign, Laborsoftware) ohne Medienbruch.Höchster physischer Komfort durch ein berührungsloses, extrem beschleunigtes Messverfahren im niedervoltigen Magnetfeld.
TherapiesicherheitObjektivierte, forensisch dokumentierte Datenbasis zur Absicherung gegenüber Kostenträgern und Gutachtern bei komplexen CMD-Fällen.Risikominimierung bezüglich Kiefergelenküberlastungen und myofaszialer Schmerzen durch exakte Anpassung an die individuelle Biomechanik.


Radiation‑Free Cephalometrics

Cephalometrie ohne Röntgen – präzise Landmarken, reproduzierbare Messungen.

6D Motion Tracking

Echtzeit‑Bewegungsanalyse für funktionelle Diagnostik und Therapieplanung.

CMD‑Diagnostik

Interdisziplinäre Funktionsdiagnostik für Orthodontie, Physiotherapie und Medizin.

KFO, Prothetik, Funktionsdiagnostik und digitale Zahnmedizin sind gleichermaßen überzeugend:

MagneticCeph + KI‑Okklusion

Die erste Plattform, die Abrasionskontakte, 6D‑Kieferbewegung und individuelle Gelenkachsen in einem System vereint.

Mit der Integration der Ki‑Technologie für die Okklusion setzt MagneticCeph einen neuen Standard in der digitalen Funktionsdiagnostik und Rekonstruktionsplanung. Erstmals wird die Okklusion nicht mehr geschätzt, registriert oder manuell korrigiert, sondern KI‑basiert aus den tatsächlichen Abrasionsmustern der Zähne rekonstruiert.

Damit entsteht ein digitaler Artikulator, der nicht nur die Zahnkontakte versteht, sondern auch die echte individuelle Kiefergelenkmechanik jedes Patienten.

KI‑basierte Okklusionsrekonstruktion aus Abrasionsmustern

Die KI‑Engine analysiert die Oberflächen der Zähne und erkennt:

  • funktionelle Abrasionen
  • Kontaktspuren
  • Interferenzen
  • dynamische Kontaktzonen

Daraus berechnet die KI die maximale Interkuspidation (MI) mit einer Präzision, die klassische Bissregistrate, Jig‑Techniken oder Buccal‑Bites nicht erreichen können.

Das Ergebnis: Ein natürlicher, funktionell korrekter Biss, der exakt dem entspricht, was der Patient über Jahre eingeschliffen hat.

6D‑Registrierung: Die echte Unterkieferbewegung

MagneticCeph ergänzt die KI‑Okklusion durch die weltweit einzigartige 6D‑Kieferregistrierung:

  • Translation in X/Y/Z
  • Rotation um alle drei Achsen
  • automatische Bestimmung der individuellen Kondylenbahn
  • präzise Erfassung der Laterotrusion und Protrusion
  • reproduzierbare Unterkieferpositionen in jeder Funktionslage

Damit wird die Okklusion nicht nur statisch, sondern dynamisch verstanden.

Individuelle Gelenkachsen – rechts und links getrennt

MagneticCeph bestimmt die echte patientenspezifische Gelenkachse:

  • getrennt für rechte und linke Seite
  • basierend auf realen Bewegungsdaten
  • ohne Annahmen, ohne Durchschnittswerte
  • ideal für komplexe Rekonstruktionen und CMD‑Diagnostik

Damit entsteht ein digitaler Artikulator, der nicht auf Modellen oder Durchschnittswerten basiert, sondern auf der tatsächlichen Anatomie und Funktion des Patienten.

Der neue Standard für Prothetik und Rekonstruktion

Die Kombination aus:

  • KI‑Okklusion aus Abrasion
  • 6D‑Unterkieferbewegung
  • individueller Gelenkachse
  • präziser STL‑Geometrie
  • Symmetrie aus der MagneticCeph nach Dr. Brandt /Prof. Kopp
  • Analyse 1zu1 der rechten und linken Seite nach Frankfurt
  • Wits Analyse aus der Rickettsanalyse rechts und links

liefert erstmals die ideale Ausgangslage für jede Rekonstruktion:

  • Kronen
  • Brücken
  • Implantatprothetik
  • Vollrekonstruktionen
  • funktionelle Schienen
  • komplexe KFO‑Planungen
  • komplexe Apparaturen zum direkten Export z.B. an Ortholize
  • Schnittstelle zu OnyxCeph, Praxident und andere

Die Rekonstruktion basiert nicht mehr auf einem „registrierten Biss“, sondern auf der echten funktionellen Verzahnung des Patienten.

MagneticCeph wird zum ersten vollfunktionalen digitalen Artikulator

Mit der Integration von BiteFinder entsteht ein System, das:

  • die Okklusion versteht
  • die Funktion misst
  • die Gelenkachsen bestimmt
  • die Bewegungen simuliert
  • die Rekonstruktion vorbereitet

Ein Artikulator, der nicht mehr mechanisch ist — sondern biologisch, digital und KI‑gestützt.